Organisationen
Organisationen wissen oft, was sie verändern wollen – aber nicht, warum es nicht gelingt.
Ich mache sichtbar, welche Muster Zusammenarbeit und Entscheidungen prägen – und warum sich bestimmte Dynamiken stabilisieren.
Auf dieser Grundlage entsteht Klarheit darüber, wo Veränderung wirklich ansetzen muss.
Kultur wird oft beschrieben – aber selten wirklich verstanden.
Ich mache sichtbar, welche Muster Zusammenarbeit prägen – und warum sich bestimmte Dynamiken immer wieder zeigen.
Ich arbeite mit individuellen und kollektiven Stärkenprofilen auf Basis des CliftonStrengths® Assessments (Gallup).
Während individuelle Profile persönliche Denk- und Handlungsmuster sichtbar machen, ermöglichen kollektive Auswertungen einen Blick auf die Kultur einer Organisation:
- Welche Perspektiven dominieren?
- Welche fehlen?
- Und welche Muster prägen Entscheidungen und Zusammenarbeit?
So werden die oft unsichtbaren Dynamiken erkennbar, die Verhalten beeinflussen und Umsetzung blockieren.
Mein Ansatz
Ich verbinde Kulturdiagnostik mit konkreter Umsetzung.
Ausgangspunkt ist die Frage, was Zusammenarbeit tatsächlich prägt.
Dafür analysiere ich kollektive Stärkenprofile und ergänze sie durch qualitative Interviews.
So entstehen klare Bilder von kulturellen Mustern und Dynamiken.
Ich übersetze diese in greifbare Zusammenhänge und konkrete Entscheidungslogiken für den Alltag.
Daraus lassen sich gezielte Entwicklungsfelder ableiten – und in wirksame Maßnahmen überführen.
Typische kulturelle Muster die sichtbar werden
Bestimmte Stärken dominieren – andere Perspektiven fehlen
- Dominanz einzelner Stärken: Bestimmte Perspektiven prägen das Handeln stark, während andere kaum vertreten sind – blinde Flecken entstehen.
- „Harmony im Overdrive“: Konflikte werden vermieden, Spannungen nicht geklärt. Zusammenarbeit wirkt nach außen stabil – notwendige Auseinandersetzung bleibt aus.
- „Machen statt Denken“: Hoher Umsetzungsdruck trifft auf fehlende Reflexion und strategische Ausrichtung. Aktivität ersetzt Orientierung.
- Fehlende Einflussnahme-Dynamiken: Gute Ideen setzen sich nicht durch. Verantwortung bleibt diffus, Entscheidungen verlaufen im System.
- Kulturelle Einseitigkeiten: Die Organisation bewegt sich in einem engen Musterraum – alternative Sichtweisen und Handlungsoptionen bleiben ungenutzt.
Formate
Meine Formate setzen dort an, wo Muster wirksam werden – in Zusammenarbeit, Entscheidungen und Veränderungsprozessen.
Kulturdiagnostik
Systematische Analyse kollektiver Muster in Teams und Organisationen.
Ziel ist es, sichtbar zu machen, was Zusammenarbeit prägt – und wo Dynamiken wirken, die Entwicklung blockieren.
Verdichtung & Übersetzung
Entwicklung spezifischer Kulturpersonas und Ableitung klarer Entscheidungslogiken.
Komplexe Muster werden so greifbar und anschlussfähig für den Alltag.
Reflexion & Entwicklung
Formate für Teams und Führungskräfte, um ein gemeinsames Verständnis für Stärken, Rollen und Wirkung zu entwickeln:
- Teamworkshops auf Basis von Stärkenprofilen (CliftonStrengths®, Gallup)
- Stärkenprofilanalysen
- Einzelcoachings und Duoanalysen für Mitarbeiter und Führungskräfte
Supervision & Musterklärung im Team
In Teams zeigen sich oft ähnliche Situationen immer wieder – Konflikte bleiben unausgesprochen, Entscheidungen verzögern sich oder Verantwortung ist nicht klar verteilt. Häufig richtet sich der Blick dabei auf einzelne Personen oder Führungskräfte.
Meine Erfahrung ist:
Die eigentlichen Ursachen liegen oft nicht dort, wo sie zunächst vermutet werden, sondern im Zusammenspiel aus individuellen Mustern, Teamdynamik und organisationalem Kontext.
Ich arbeite mit Teams daran, diese Zusammenhänge sichtbar zu machen und zu verstehen, was dahinter wirkt.
Dabei verbinde ich systemische Supervision mit der Arbeit auf Basis von Stärkenprofilen (CliftonStrengths®) und psychologischen Entscheidungsdynamiken.
So wird erkennbar, warum sich bestimmte Verhaltensweisen stabilisieren – und wo neue Handlungsmöglichkeiten entstehen.
Umsetzung & Transformationsbegleitung
Überführung der Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen und Begleitung von Veränderungsprozessen – damit Entwicklung nicht auf Analyseebene stehen bleibt.